1-10 von 32 Beiträgen 

Mitgliederversammlung 2018

14.04.18 Ein arbeitsreiches Jahr liegen hinter Ortsverein und Bereitschaft

ABB vom 16.04.2018

BT vom 18.04.2018

Rechtsverordnung zu Helfer-vor-Ort-Systemen in Kraft getreten

05.04.18 Was lange währt, ist nun gut: Die Verordnung des Innenministeriums über die Mitwirkung von Helfer-vor-Ort-Systemen in Ergänzung zur Notfallrettung, kurz Ersthelferverordnung (VOHvO), ist am 2. März 2018 in Kraft getreten.

Wir alle wissen: Gerade bei lebensbedrohlichen Notfällen ist eine kompetente Soforthilfe für den Patienten entscheidend!
Neben einer Stärkung der Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung betrachtet das Innenministerium Helfer-vor-Ort-Systeme als eine wertvolle Ergänzung des Rettungsdienstes.
Primäres Ziel ihres Einsatzes ist es, bei lebensbedrohlichen Notfällen, wie dem Herz-Kreislaufstillstand, das therapiefreie Intervall für den Patienten bis zum Eintreffen der Notfallrettung durch Vornahme lebenserhaltender Sofortmaßnahmen (z. B. Reanimation)
zu verkürzen.
Mit Aufnahme des § 10b in das Rettungsdienstgesetz Baden-Württemberg im Jahr 2015 wurden – in Ergänzung zur Notfallrettung durch den organisierten Rettungsdienst – die Helfer-vor-Ort-Systeme ausdrücklich zugelassen.
Die Vorschrift beinhaltet auch eine Ermächtigung, das Nähere durch Rechtsverordnung zu regeln. Hiervon hat das Innenministerium jetzt Gebrauch gemacht und, auf Basis einer
breiten Abstimmung mit den im Rettungsdienst und im Ehrenamt Tätigen, die Ersthelferverordnung erlassen.
Das Innenministerium dankt ausdrücklich allen, die sich überall im Land tagtäglich
in ihrer Freizeit in Helfer-vor-Ort-Systemen engagieren!


Hier die wesentlichen Regelungen auf einen Blick:

  • Einrichtung von Helfer-vor-Ort-Systemen durch von im Katastrophenschutz mitwirkende Organisationen und Einrichtungen.
  • Hilfeleistung erfolgt freiwillig, ehrenamtlich und unentgeltlich.
  • Nachweis der fachlichen Befähigung durch Aus- und Fortbildung sowie rettungsdienstliche Praktika.
  • Aufgaben grundsätzlich auf lebenserhaltende Sofortmaßnahmen und damit verbundene Versorgungsmaßnahmen beschränkt.
  • Weisungsbefugnis verbleibt bei Integrierter Leitstelle und Rettungsdienst.
  • Keine Einsätze mit besonderer persönlicher Gefährdung.
  • Dokumentation und medizinische Qualitätssicherung durch die jeweilige Organisation oder Einrichtung.
  • Gesetzliche Unfallversicherung und Haftpflichtversicherung durch Organisation oder Einrichtung.
  • Nutzung von Sondersignalanlagen und Sonderrechten nur, wenn organisationseigenes Fahrzeug vorhanden und von der Integrierten Leitstelle ausdrücklich angeordnet.
  • Mit Privatfahrzeugen dürfen keine Sonderrechte in Anspruch genommen werden.
  • Verschwiegenheit und Datenschutz sind zu beachten.

Rechtsverordnung zu Helfer-vor-Ort-Systemen in Kraft getreten

05.04.18 Was lange währt, ist nun gut: Die Verordnung des Innenministeriums über die Mitwirkung von Helfer-vor-Ort-Systemen in Ergänzung zur Notfallrettung, kurz Ersthelferverordnung (VOHvO), ist am 2. März 2018 in Kraft getreten.

Wir alle wissen: Gerade bei lebensbedrohlichen Notfällen ist eine kompetente Soforthilfe für den Patienten entscheidend!
Neben einer Stärkung der Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung betrachtet das Innenministerium Helfer-vor-Ort-Systeme als eine wertvolle Ergänzung des Rettungsdienstes.
Primäres Ziel ihres Einsatzes ist es, bei lebensbedrohlichen Notfällen, wie dem Herz-Kreislaufstillstand, das therapiefreie Intervall für den Patienten bis zum Eintreffen der Notfallrettung durch Vornahme lebenserhaltender Sofortmaßnahmen (z. B. Reanimation)
zu verkürzen.
Mit Aufnahme des § 10b in das Rettungsdienstgesetz Baden-Württemberg im Jahr 2015 wurden – in Ergänzung zur Notfallrettung durch den organisierten Rettungsdienst – die Helfer-vor-Ort-Systeme ausdrücklich zugelassen.
Die Vorschrift beinhaltet auch eine Ermächtigung, das Nähere durch Rechtsverordnung zu regeln. Hiervon hat das Innenministerium jetzt Gebrauch gemacht und, auf Basis einer
breiten Abstimmung mit den im Rettungsdienst und im Ehrenamt Tätigen, die Ersthelferverordnung erlassen.
Das Innenministerium dankt ausdrücklich allen, die sich überall im Land tagtäglich
in ihrer Freizeit in Helfer-vor-Ort-Systemen engagieren!


Hier die wesentlichen Regelungen auf einen Blick:

  • Einrichtung von Helfer-vor-Ort-Systemen durch von im Katastrophenschutz mitwirkende Organisationen und Einrichtungen.
  • Hilfeleistung erfolgt freiwillig, ehrenamtlich und unentgeltlich.
  • Nachweis der fachlichen Befähigung durch Aus- und Fortbildung sowie rettungsdienstliche Praktika.
  • Aufgaben grundsätzlich auf lebenserhaltende Sofortmaßnahmen und damit verbundene Versorgungsmaßnahmen beschränkt.
  • Weisungsbefugnis verbleibt bei Integrierter Leitstelle und Rettungsdienst.
  • Keine Einsätze mit besonderer persönlicher Gefährdung.
  • Dokumentation und medizinische Qualitätssicherung durch die jeweilige Organisation oder Einrichtung.
  • Gesetzliche Unfallversicherung und Haftpflichtversicherung durch Organisation oder Einrichtung.
  • Nutzung von Sondersignalanlagen und Sonderrechten nur, wenn organisationseigenes Fahrzeug vorhanden und von der Integrierten Leitstelle ausdrücklich angeordnet.
  • Mit Privatfahrzeugen dürfen keine Sonderrechte in Anspruch genommen werden.
  • Verschwiegenheit und Datenschutz sind zu beachten.

Einsatz der SEG

13.02.18 Banküberfall mit Geiselnahme

Großalarm gestern Nachmittag für die Polizeireviere Mittelbadens: In der Sparkasse Bühl nahm ein Mann eine Bankangestellte unter Waffengewalt als Geisel. Bei seiner Flucht wurde er von mehreren Polizeikräften überwältigt.

Da zunächst die Lage unübersichtlich war, schickten auch die DRK-Kreisverbände ein großes Aufgebot, u.a auch die SEG-Rebland, nach Bühl.

Einsatz der SEG

08.02.18 Vergessener Kochtopf setzt Wohnung in Brand

Bei einem Hausbrand am Donnerstagmorgen in der Varnhalter Talstraße sind über 100.000 Euro Schaden entstanden. Vier Hausbewohner mussten evakuiert werden.

Nach ersten Ermittlungen hatte sich überhitztes Fett in einem Kochtopf entzündet und daraufhin die Küche in Brand gesetzt.

Eine Nachbarin hatte kurz nach 9 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern der Erdgeschosswohnung des Dreifamilienhauses. Die Wehrleute konnten ein Übergreifen des Brandes auf andere Gebäudeteile verhindern. Vier Hausbewohner mussten evakuiert werden, wobei eine Frau mithilfe einer Leiter über ein Fenster des ersten Obergeschosses ins Freie gebracht werden musste.

Außer dem Rettungsdienst war die SEG-Rebland zur medizinischen Absicherung an der Einsatzsstelle.

Narrentreiben in Varnhalt

03.02.18 SAN-Dienst beim Umzug und beim Hexenkessel in der Yburghalle

Mit einem von den Behörden genehmigten Sicherheitskonzept waren Polizei, Security, Feuerwehr und DRK beim diesjährigen Narrentreiben und hier speziell beim Umzug, in Varnhalt vertreten.

Vom DRK wurde hinter der Kirche eine SAN-Station vorgehalten um "Behandlungsbedürftige" aufzunehmen und dadurch die Kliniken zu entlasten.  Entlang der Umzugsstrecke sorgten SAN-Helfer für die nötige medizinische Sicherheit.

Der dem Umzug folgende "Hexenkessel" in der Yburghalle wurde ebenfalls bis spät in die Morgenstunden vom DRK betreut.

BT vom 05.02.18

ABB vom 05.02.18

HvO ab Januar 2018 im gesamten Rebland aktiv

01.01.18 Verstärkung der HvO-Gruppe durch in Steinbach wohnende Helfer

Seit Januar betreut die HvO-Gruppe des DRK-Ortsvereins Rebland auch die Stadtteile Steinbach und Varnhalt mit.
Ermöglicht wird dies durch drei zusätzliche Helfer die in Steinbach wohnen und somit unmittelbar zum Einsatz kommen können.

Zunächst werden wir in einem Probezeitraum von 3-6 Monaten ausloten, ob und wie lange der zeitliche Vorteil gegenüber dem Rettungsdienst gegeben ist und wir mit welcher Einsatzfrequenz konfrontiert werden. 

Bei positiven Gegebenheiten werden wir das Team mit Kollegen der Feuerwehr erweitern und zu einem festen Bestandteil für das gesamte Rebland machen.

Einsatz der SEG

20.11.17 Explosion in der Gertelbachstraße in Bühlertal

Um 11:56 Uhr erfolgte die Alarmierung der SEG zu einem Einsatz nach Bühlertal.
Ein Mann hatte sich in seiner Wohnung in der Gertelbachstraße Brandverletzungen an seiner Hand zugezogen. Unter Benutzung einer Gasflasche wollte er gegen 12 Uhr sein Apartment in dem abgelegenen und ohne Heizung ausgestatteten Mehrfamilienhaus erwärmen. Hierbei entzündete sich die Gasflasche, dem Verletzten gelang es noch das brennende Behältnis aus seinem Zimmer auf den Balkon zu bringen, wo dieses letztlich gelöscht werden konnte.


Herbstwanderung des DRK-Rebland

03.10.17 Rekordbeteiligung bei der traditionellen Herbstwanderung

Am 3. Oktober war es wieder soweit. Unsere mittlerweile traditionelle Herbstwanderung konnte mit einer rekordverdächtigen Anzahl von 31 Personen(!)  losgehen. Das Orga-Team hatte sich den wunderschönen Premiumwanderweg „Alde Gott Panoramarunde“ rund um Sasbachwalden ausgesucht.

Da am Morgen sintflutartige Regenfälle niedergingen, dachte das Orga-Team schon an eine Absage. Doch das Wetter besserte sich zusehends und somit konnten wir uns etwas später als vorgesehen mit „Kind und Kegel“ auf die entsprechend verkürzte Strecke begeben. Start und Ziel war der Wanderparkplatz am Beginn der „Gaishöll-Wasserfälle“. Auf 13 Brücken und rund 225 Stufen überwanden wir die 150 Höhenmeter (ächz!) entlang der sagenumwobenen Wasserfälle zum „Bischenberg“. Der erste „Schnapsbrunnen“ beim „Spinnerhof“ ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Nach einem Schluck aus der stärkenden Quelle führte uns der weitere Weg vorbei an der Friedenskapelle mit einem herrlichen Blick in die Rheinebene und das Straßburger Münster. Nach einem kurzen Auf und Ab durch Kastanienwälder und Wiesen erreichten wir die klappernde „Straubenhof Mühle“, wo wir unsere obligatorische Vesperpause mit allerlei mitgebrachten feinen „Tröpfchen“ aus unserem herrlichen Rebland einlegten. Auf dem „Alten Postweg“ ging es dann vorbei an einem Obstanbaugebiet zum „Grieseneck“. Von dort konnten wir einen schönen Weitblick auf die Rheinebene, die Vogesen, den Schwarzwald und die Hornisgrinde genießen. Weiter ging es talwärts durch Reben und Kastanienwälder in Richtung Ortsmitte, um danach noch einmal mit einer „Bergwertung“ zum Ausgangpunkt zu gelangen. Das Orga-Team hatte im Gasthaus „Bischenberg“ Plätze für einen gemütlichen Abschluss reserviert.

zu den Bildern

Einsatz der SEG

08.09.17 Brandalarm bei der Fa. Schöck in Steinbach

Um 10:23 Uhr erfolgte die Alarmierung zu einem Brandeinsatz in Steinbach bei der Fa. Schöck.
In einem Betrieb im Steinbacher Industriebetrieb kam es aus unbekannter Ursache zu einem Schwelbrand. Mitarbeiter des Betriebes waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.


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