1-10 von 27 Beiträgen 

Trotz Corona findet das traditionelle Zeltlager statt

09.08.20 Kreativität ist gefragt in solch ungewöhnlichen Zeiten, Zeltlager mal in einer ganz anderen Form. Und den Kindern inkl. Betreuern hat es riesigen Spaß bereitet.

Vom 1. bis zum 7. August fand das diesjährige JRK Zeltlager unter dem Motto „vom Cowboyhut zum Marterpfahl- eine Reise durch den Wilden Westen“ statt. Auf Grund von Corona konnte dieses leider nicht wie üblich stattfinden. Deswegen hat das Jugendrotkreuz des KV Bühl-Achern ein Zuhause- Zeltlager organisiert. Bei diesem konnten die Kinder zuhause zelten und online am Programm teilnehmen.
Aufgrund eines passenden Hygienekonzepts war es im Rahmen der aktuellen Coronaverordnung möglich, dass alle Kinder aus dem Rebland zusammen im Depot in Neuweier ihr Zeltlager erleben konnten.


Sowie jedes Jahr gab es eine Geschichte, die über das Zeltlager in täglich von den Kindern miterlebt werden konnte. Jeder Morgen um neun Uhr wurde der Tag von der Morningshow eingeleitet. In dieser wurden oft Gäste eingeladen, wie die Lagerleitung oder der Vorstand des KV Bühl-Achern. Außerdem wurde das Essen des jeweiligen Tages vorgestellt. Das Essen wurde jeden Tag aus der Zentrale in Eisental geliefert, damit die Kinder auch das originale Zeltlageressen genießen konnten.


Anschließend wurde der Storyteil hochgeladen. Die Geschichte handelte von einem Indianerstamm und einer Cowboysiedlung, welche in Streit verfielen. Die Hauptcharaktere der Geschichte waren Clay Evans, der Sohn des Sheriffs, und Chaa, der Sohn des Häuptlings. Die Zwei verliebten sich unerwartet ineinander, doch der Streit zwischen den Indianern und den Cowboys stand ihrer Liebe im Weg, bevor sich alle versöhnten. Danach wurde die Tagsaufgabe vorgestellt. Diese waren immer sehr abwechslungsreich. Neben kreativen Bastelaufgaben, wie der Dekoration des eigenen Mini-Zeltlagers gab es auch noch Rätsel zu lösen in Form eines Escaperooms oder einer Schnitzeljagd. Neben den Tagesaufgaben wurden auch Workshops angeboten, bei denen gebastelt, geknüpft, gebacken oder geklettert werden konnte. Zwischendurch gab es auch als Besuch aus der Zentrale. So wurden die Lager unter anderem vom Koch Hop Sing, aber auch von Clay Evans und Chaa besucht. Gegen Abend wurden Marchmallows und Stockbrot am Lagerfeuer gemacht.
Die Kinder hatten in der Zeit des Zuhause-Zeltlagers eine aufregende und spannende Woche im WildenWesten.

Hier gilt allen ein großes Dankeschön, die geholfen haben dieses Lager zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer zu machen. Kinder im Rebland können die Online-Inhalte in den nächsten Wochen mit allen Geschichten, Workshop-Anleitungen und Shows immer noch erleben. Bei Interesse wendet Ihr euch bitte per E-Mail an vorstand@drk-rebland.de .

Presseberichte:

BT vom:    07.08.2020

BNN vom:  07.08.2020

Zur Bildergalerie

Notruf-Ortung über das Smartphone

04.03.20 Notrufe vom Handy zeigen Standortdaten

Deutsche Telekom, Vodafone und Telefonica / O2 unterstützen das Notrufsystem AML (Advanced Mobile Location). Damit wird bei einem Notruf (112) von Android-Smartphones automatisch die exakte GPS-Position des Anrufers an die Integrierte Leitstelle (ILS) übermittelt. Somit hat die Leitstelle exakt auch den Standort des Notrufmeldenden und kann so zielgerichtet die Rettungsmittel einsetzen.

Die Übermittlung der Positionsdaten erfolgt durch eine nebenbei gesendete Daten-SMS, mobiles Internet ist somit nicht erforderlich. Apple hat diese Funktion mit dem iOS-Update auf die Version 11.3 nun nachgerüstet, damit funktioniert diese Ortung auch bei Iphones.

Atemwegsmanagement in der Fortbildung

10.02.20 Ein interessanter und praxisnah gestalteter Fortbildungsabend

In unserem letzten Dienstabend stand mal wieder Fortbildung auf dem Plan. Dieses Mal haben wir das A vom ABCDE-Schema genauer betrachtet. Manuel Senn, Notfallsanitäter, erklärte uns alles über die Anatomie der Atemwege. Dabei unterscheidet man zwischen oberen und unteren Atemwegen des luftleitenden Systems. Er zeigte uns, was passiert, wenn der Muskeltonus eines Menschen zu schwach ist oder die Atemwege verlegt sind oder anschwellen und er droht zu ersticken. Es wurden alle möglichen Maßnahmen besprochen. Darunter fallen die stabile Seitenlage, der Esmarch-Handgriff, die verschiedenen Tuben, wie zum Beispiel der Guedel- und der Wendeltubus, der Larynxtubus, sowie der Endotracheal tubus. Natürlich durften wir dann auch noch die verschiedenen Maßnahmen ausprobieren und die Übungspuppen intubieren. Es war wieder ein sehr lehrreicher Abend.

Simone

Fortbildungstag der Bereitschaft

18.01.20 Am vergangenen Samstag fand unser jährlicher Fortbildungstag statt.

Am vergangenen Samstag fand unser jährlicher Fortbildungstag statt. Wir trafen uns um 9 Uhr in unserem Depot.

Unser Bereitschaftsarzt Dr. Timo Meier hielt uns einen Vortrag über das ABCDE-Schema. Dieses Schema ist das kleine Einmaleins für Rettungskräfte. Es dient der systematischen, nach Prioritäten geordneten Beurteilung sowie Behandlung von Notfallpatienten.

Nach diesem Vortrag durften wir unser praktisches Wissen wieder auffrischen und an vier verschiedenen Fallbeispielen den Ernstfall üben.Dabei gab es eine Knöchelfraktur bei einem Fahrradsturz, einen unterzuckerten Diabetiker, ein Bauchtrauma aufgrund eines Sturzes und ein Suizidversuch.

Dabei hatten wir vier freiwillige Mimen, die dem Krankheitsbild entsprechend geschminkt waren und die Beispiele darstellten. An ihnen konnten wir die Atem- und Pulskontrolle, Blutdruck und Blutzucker-Messungen, sowie viele weitere versorgende Maßnahmen durchführen.

Es war ein sehr schöner Tag, an dem wir unser Wissen wieder zeigen und üben konnten und der kameradschaftliche Teil auch nicht zu kurz kam.

Stefan


blabla

13.11.19

Presse

13.11.19 blabla

Traditionelle Herbstwanderung

03.10.19

Bei bestem Wanderwetter trafen sich die Wanderer am 3. Oktober beim Stadtbahnhalt Rebland, um mit der S-Bahn nach Ettlingen zu fahren.

Das Orga-Team hatte eine sehr schöne und abwechslungsreiche Rundwanderung über den „Wattkopf“ bei Ettlingen ausgesucht. Die Strecke war ca. 11 km lang bei etwa 250 zu überwindenden Höhenmetern.

Weiterlesen und Bilder

Laien reanimieren häufiger

08.07.18

Die Laienreanimationsquote in Deutschland ist im Jahr 2017 um 5% gestiegen und liegt aktuell bei 42%. Das teilte der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) jetzt mit und beruft sich damit auf Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters. Zwar liege Deutschland immer noch deutlich unter den Quoten anderer europäischer Länder, in denen bis zu 75% erreicht werden, aber vor sechs Jahren lag sie noch bei unter 20%. Die Laienreanimationsquote befinde sich damit auf einem historischen Höchststand, so der GRC. Ziel sei es, bis zum Jahr 2020 eine Quote von über 50% zu erreichen. Am 16. Oktober 2018 wird der erste weltweite Tag der Wiederbelebung „World Restart a Heart Day“ (WRAHD) stattfinden. Unter der Schirmherrschaft des International Liaison Committee on Resuscitation (ILCOR) werde es rund um dieses Datum Aktionen geben, die das Bewusstsein der Bevölkerung für den Herzkreislaufstillstand stärken und Laien in Wiederbelebungsmaßnahmen ausbilden sollen. In Deutschland findet zudem vom 17. bis 23. September 2018 noch die „Woche der Wiederbelebung“ statt.

HvO ab Januar 2018 im gesamten Rebland aktiv

01.01.18 Verstärkung der HvO-Gruppe durch in Steinbach wohnende Helfer

Seit Januar betreut die HvO-Gruppe des DRK-Ortsvereins Rebland auch die Stadtteile Steinbach und Varnhalt mit.
Ermöglicht wird dies durch drei zusätzliche Helfer die in Steinbach wohnen und somit unmittelbar zum Einsatz kommen können.

Änderungen im Rettungsdienstgesetz (RDG)

17.12.15 Helfer vor Ort erhalten höheren Stellenwert

Mit der Novellierung des Rettungsdienstgesetzes erhalten die HvO-Gruppen einen höheren Stellenwert.

Mit der Einfügung des

§ 10b Helfer-vor-Ort-System im RDG

(1) Ergänzend zur Notfallrettung können ehrenamtlich tätige Helfer vor Ort als Organisierte Erste Hilfe mitwirken. Organisierte Erste Hilfe ist die planmäßig und auf Dauer angelegte, von einer im Katastrophenschutz mitwirkenden Organisation und Einrichtung auf Anforderung der Integrierten Leitstelle geleistete Erste Hilfe am Notfallort bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Sie ist weder Bestandteil des Rettungsdienstes noch dessen Ersatz. Organisierte Erste Hilfe unterliegt nicht dem Sicherstellungsauftrag der Aufgabenträger und Leistungserbringer des Rettungsdienstes.

will man dem therapiefreien Intervall Rechnung tragen und die Arbeit der HvO-Gruppen würdigen.

RSS-Feed