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Atemwegsmanagement in der Fortbildung

10.02.20 Ein interessanter und praxisnah gestalteter Fortbildungsabend

In unserem letzten Dienstabend stand mal wieder Fortbildung auf dem Plan. Dieses Mal haben wir das A vom ABCDE-Schema genauer betrachtet. Manuel Senn, Notfallsanitäter, erklärte uns alles über die Anatomie der Atemwege. Dabei unterscheidet man zwischen oberen und unteren Atemwegen des luftleitenden Systems. Er zeigte uns, was passiert, wenn der Muskeltonus eines Menschen zu schwach ist oder die Atemwege verlegt sind oder anschwellen und er droht zu ersticken. Es wurden alle möglichen Maßnahmen besprochen. Darunter fallen die stabile Seitenlage, der Esmarch-Handgriff, die verschiedenen Tuben, wie zum Beispiel der Guedel- und der Wendeltubus, der Larynxtubus, sowie der Endotracheal tubus. Natürlich durften wir dann auch noch die verschiedenen Maßnahmen ausprobieren und die Übungspuppen intubieren. Es war wieder ein sehr lehrreicher Abend.

Simone

Fortbildungstag der Bereitschaft

18.01.20 Am vergangenen Samstag fand unser jährlicher Fortbildungstag statt.

Am vergangenen Samstag fand unser jährlicher Fortbildungstag statt. Wir trafen uns um 9 Uhr in unserem Depot.

Unser Bereitschaftsarzt Dr. Timo Meier hielt uns einen Vortrag über das ABCDE-Schema. Dieses Schema ist das kleine Einmaleins für Rettungskräfte. Es dient der systematischen, nach Prioritäten geordneten Beurteilung sowie Behandlung von Notfallpatienten.

Nach diesem Vortrag durften wir unser praktisches Wissen wieder auffrischen und an vier verschiedenen Fallbeispielen den Ernstfall üben.Dabei gab es eine Knöchelfraktur bei einem Fahrradsturz, einen unterzuckerten Diabetiker, ein Bauchtrauma aufgrund eines Sturzes und ein Suizidversuch.

Dabei hatten wir vier freiwillige Mimen, die dem Krankheitsbild entsprechend geschminkt waren und die Beispiele darstellten. An ihnen konnten wir die Atem- und Pulskontrolle, Blutdruck und Blutzucker-Messungen, sowie viele weitere versorgende Maßnahmen durchführen.

Es war ein sehr schöner Tag, an dem wir unser Wissen wieder zeigen und üben konnten und der kameradschaftliche Teil auch nicht zu kurz kam.

Stefan


Notruf-Ortung über das Smartphone

29.11.19 Notrufe vom Handy zeigen Standortdaten

Deutsche Telekom, Vodafone und Telefonica / O2 unterstützen das Notrufsystem AML (Advanced Mobile Location). Damit wird bei einem Notruf (112) von Android-Smartphones automatisch die exakte GPS-Position des Anrufers an die Integrierte Leitstelle (ILS) übermittelt. Somit hat die Leitstelle exakt auch den Standort des Notrufmeldenden und kann so zielgerichtet die Rettungsmittel einsetzen.

Die Übermittlung der Positionsdaten erfolgt durch eine nebenbei gesendete Daten-SMS, mobiles Internet ist somit nicht erforderlich. Mit Iphones dagegen funktioniert die Übermittlung noch nicht, Apple dürfte die AML-Funktion aber bald nachreichen.

blabla

13.11.19

Presse

13.11.19 blabla

Traditionelle Herbstwanderung

03.10.19

Bei bestem Wanderwetter trafen sich die Wanderer am 3. Oktober beim Stadtbahnhalt Rebland, um mit der S-Bahn nach Ettlingen zu fahren.

Das Orga-Team hatte eine sehr schöne und abwechslungsreiche Rundwanderung über den „Wattkopf“ bei Ettlingen ausgesucht. Die Strecke war ca. 11 km lang bei etwa 250 zu überwindenden Höhenmetern.

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2019 Weinwandertag

12.05.19

Bester Laune war die DRK-Mannschaft an Ihrem Weinstand in der "Dursthalde".

Der vom Heimatverein Neuweirer Rebläuse organisierte Weinwandertag hatte trotz der anfangs kühlen Witterung wieder guten Zuspruch aus der gesamten Region.

Das DRK betreut einen von fünf Weinständen auf der 8 km langen Tour rund um Neuweier, ausserdem stellt es den Sanitätsdienst sicher. 

Einsatz der SEG

03.04.19

Um 17:14 Uhr erfolgte die Alarmierung der SEG zu einem Betreuungseinsatz nach Ebenung.

Mitgliederversammlung des DRK OV-Rebland

30.03.19 Ein ereignisreiches Jahr vorgestellt

Bericht ABB vom 01.04.2019

Bericht BT vom 03.04.2019

Bildquelle: ABB

Laien reanimieren häufiger

08.07.18

Die Laienreanimationsquote in Deutschland ist im Jahr 2017 um 5% gestiegen und liegt aktuell bei 42%. Das teilte der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) jetzt mit und beruft sich damit auf Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters. Zwar liege Deutschland immer noch deutlich unter den Quoten anderer europäischer Länder, in denen bis zu 75% erreicht werden, aber vor sechs Jahren lag sie noch bei unter 20%. Die Laienreanimationsquote befinde sich damit auf einem historischen Höchststand, so der GRC. Ziel sei es, bis zum Jahr 2020 eine Quote von über 50% zu erreichen. Am 16. Oktober 2018 wird der erste weltweite Tag der Wiederbelebung „World Restart a Heart Day“ (WRAHD) stattfinden. Unter der Schirmherrschaft des International Liaison Committee on Resuscitation (ILCOR) werde es rund um dieses Datum Aktionen geben, die das Bewusstsein der Bevölkerung für den Herzkreislaufstillstand stärken und Laien in Wiederbelebungsmaßnahmen ausbilden sollen. In Deutschland findet zudem vom 17. bis 23. September 2018 noch die „Woche der Wiederbelebung“ statt.

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