Trotz Corona findet das traditionelle Zeltlager statt

09.08.20 Kreativität ist gefragt in solch ungewöhnlichen Zeiten, Zeltlager mal in einer ganz anderen Form. Und den Kindern inkl. Betreuern hat es riesigen Spaß bereitet.

Vom 1. bis zum 7. August fand das diesjährige JRK Zeltlager unter dem Motto „vom Cowboyhut zum Marterpfahl- eine Reise durch den Wilden Westen“ statt. Auf Grund von Corona konnte dieses leider nicht wie üblich stattfinden. Deswegen hat das Jugendrotkreuz des KV Bühl-Achern ein Zuhause- Zeltlager organisiert. Bei diesem konnten die Kinder zuhause zelten und online am Programm teilnehmen.
Aufgrund eines passenden Hygienekonzepts war es im Rahmen der aktuellen Coronaverordnung möglich, dass alle Kinder aus dem Rebland zusammen im Depot in Neuweier ihr Zeltlager erleben konnten.


Sowie jedes Jahr gab es eine Geschichte, die über das Zeltlager in täglich von den Kindern miterlebt werden konnte. Jeder Morgen um neun Uhr wurde der Tag von der Morningshow eingeleitet. In dieser wurden oft Gäste eingeladen, wie die Lagerleitung oder der Vorstand des KV Bühl-Achern. Außerdem wurde das Essen des jeweiligen Tages vorgestellt. Das Essen wurde jeden Tag aus der Zentrale in Eisental geliefert, damit die Kinder auch das originale Zeltlageressen genießen konnten.


Anschließend wurde der Storyteil hochgeladen. Die Geschichte handelte von einem Indianerstamm und einer Cowboysiedlung, welche in Streit verfielen. Die Hauptcharaktere der Geschichte waren Clay Evans, der Sohn des Sheriffs, und Chaa, der Sohn des Häuptlings. Die Zwei verliebten sich unerwartet ineinander, doch der Streit zwischen den Indianern und den Cowboys stand ihrer Liebe im Weg, bevor sich alle versöhnten. Danach wurde die Tagsaufgabe vorgestellt. Diese waren immer sehr abwechslungsreich. Neben kreativen Bastelaufgaben, wie der Dekoration des eigenen Mini-Zeltlagers gab es auch noch Rätsel zu lösen in Form eines Escaperooms oder einer Schnitzeljagd. Neben den Tagesaufgaben wurden auch Workshops angeboten, bei denen gebastelt, geknüpft, gebacken oder geklettert werden konnte. Zwischendurch gab es auch als Besuch aus der Zentrale. So wurden die Lager unter anderem vom Koch Hop Sing, aber auch von Clay Evans und Chaa besucht. Gegen Abend wurden Marchmallows und Stockbrot am Lagerfeuer gemacht.
Die Kinder hatten in der Zeit des Zuhause-Zeltlagers eine aufregende und spannende Woche im WildenWesten.

Hier gilt allen ein großes Dankeschön, die geholfen haben dieses Lager zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer zu machen. Kinder im Rebland können die Online-Inhalte in den nächsten Wochen mit allen Geschichten, Workshop-Anleitungen und Shows immer noch erleben. Bei Interesse wendet Ihr euch bitte per E-Mail an vorstand@drk-rebland.de .

Presseberichte:

BT vom:    07.08.2020

BNN vom:  07.08.2020

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Atemwegsmanagement in der Fortbildung

10.02.20 Ein interessanter und praxisnah gestalteter Fortbildungsabend

In unserem letzten Dienstabend stand mal wieder Fortbildung auf dem Plan. Dieses Mal haben wir das A vom ABCDE-Schema genauer betrachtet. Manuel Senn, Notfallsanitäter, erklärte uns alles über die Anatomie der Atemwege. Dabei unterscheidet man zwischen oberen und unteren Atemwegen des luftleitenden Systems. Er zeigte uns, was passiert, wenn der Muskeltonus eines Menschen zu schwach ist oder die Atemwege verlegt sind oder anschwellen und er droht zu ersticken. Es wurden alle möglichen Maßnahmen besprochen. Darunter fallen die stabile Seitenlage, der Esmarch-Handgriff, die verschiedenen Tuben, wie zum Beispiel der Guedel- und der Wendeltubus, der Larynxtubus, sowie der Endotracheal tubus. Natürlich durften wir dann auch noch die verschiedenen Maßnahmen ausprobieren und die Übungspuppen intubieren. Es war wieder ein sehr lehrreicher Abend.

Simone

Fortbildungstag der Bereitschaft

18.01.20 Am vergangenen Samstag fand unser jährlicher Fortbildungstag statt.

Am vergangenen Samstag fand unser jährlicher Fortbildungstag statt. Wir trafen uns um 9 Uhr in unserem Depot.

Unser Bereitschaftsarzt Dr. Timo Meier hielt uns einen Vortrag über das ABCDE-Schema. Dieses Schema ist das kleine Einmaleins für Rettungskräfte. Es dient der systematischen, nach Prioritäten geordneten Beurteilung sowie Behandlung von Notfallpatienten.

Nach diesem Vortrag durften wir unser praktisches Wissen wieder auffrischen und an vier verschiedenen Fallbeispielen den Ernstfall üben.Dabei gab es eine Knöchelfraktur bei einem Fahrradsturz, einen unterzuckerten Diabetiker, ein Bauchtrauma aufgrund eines Sturzes und ein Suizidversuch.

Dabei hatten wir vier freiwillige Mimen, die dem Krankheitsbild entsprechend geschminkt waren und die Beispiele darstellten. An ihnen konnten wir die Atem- und Pulskontrolle, Blutdruck und Blutzucker-Messungen, sowie viele weitere versorgende Maßnahmen durchführen.

Es war ein sehr schöner Tag, an dem wir unser Wissen wieder zeigen und üben konnten und der kameradschaftliche Teil auch nicht zu kurz kam.

Stefan


Traditionelle Herbstwanderung

03.10.19

Bei bestem Wanderwetter trafen sich die Wanderer am 3. Oktober beim Stadtbahnhalt Rebland, um mit der S-Bahn nach Ettlingen zu fahren.

Das Orga-Team hatte eine sehr schöne und abwechslungsreiche Rundwanderung über den „Wattkopf“ bei Ettlingen ausgesucht. Die Strecke war ca. 11 km lang bei etwa 250 zu überwindenden Höhenmetern.

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